Ja sind wir denn hier auf dem Bahnhof …

… so fühlt und hört es sich immer öfter an in unserer Unibibo – und ja, auch wenn wir uns über den Besuch fröhlicher und entspannter Menschen freuen – Gespräche und lautes Gelächter stören andere beim konzentrierten Arbeiten – die haben ja gerade nichts mitzulachen …

Wir vom Personal haben wirklich keine Freude daran, erwachsene Menschen um Ruhe bitten zu müssen, aber oftmals wird es einfach zu laut und wir müssen einschreiten, daher unser dringender Wunsch und Appell an alle Bibliotheksbenutzer/innen:

Aufgrund der offenen Bauweise unseres Hauses sollten bereits ab dem ersten Schritt durch die Eingangstüre Gespräche und Unterhaltungen in der Lautstärke gedämpft werden, das gilt auch beim Übergang aus der Cafeteria, besonders an den Garderobenschränken und vor der Ausleihtheke.

Auch wenn die Cafeteria voll ist – sich davor im Foyer zum Essen, Trinken und Reden niederzulassen, ist keine Lösung, sondern versperrt den Weg und transportiert die Café-Geräusche ungefiltert in die oberen Etagen. Auch Handygespräche bitte nur außerhalb der Bibliothek führen …

Diese Benutzungsbedingungen hat übrigens jede/r Einzelne mit der Unterschrift zur Anmeldung als Bibliotheksbenutzer/in anerkannt.

Danke für Ihr Verständnis und auf weiterhin gute Zusammenarbeit!

Ihre Bibliotheksmitarbeiter/innen

Transparenz ist wichtig …

Das gilt auch für Wasserflaschen, die in den Lesebereich der Bibliothek mitgebracht werden.
Hauptsache: transparent!

Ob sie farblos sind, leicht getönt oder etwas stärker getönt, darüber wollen wir nicht mehr diskutieren.
Wenn man von außen sehen kann, dass die Flasche nur Wasser enthält, ist das in Ordnung.
Auch Glasflaschen sind künftig erlaubt.

Weiterhin nicht zugelassen sind:
– undurchsichtige oder offene Gefäße (Thermosflasche, Becher etc.),
– andere Getränke (Tee, Kaffee, Limonade…) oder Essen im Bibliotheksbereich.
Zum Nachlesen: https://www.uni-erfurt.de/bibliothek/a-z/arbeit-vor-ort/#c45306

Wir hoffen, dass die Regelung so einfacher und plausibler ist als bisher.
Machen Sie mit – und sagen Sie uns Ihre Meinung:
https://www.uni-erfurt.de/bibliothek/service/information/meinung/

 

Fair play in der Bibliothek – Ordnung ist das halbe Leben …

Wie ärgerlich: statt des gesuchten Buchs findet man im Regal nur eine Lücke. Leider ist hierfür oft die Ursache, dass das Buch irgendwo in der Bibliothek (z.B. beim Kopierer oder an einem Arbeitsplatz) liegen gelassen wurde.

Deshalb bitte folgende Fair-play-Regel beachten:

Bücher (und andere Medien), die man aus dem Regal entnommen hat, entweder ausleihen oder nach Benutzung wieder aufräumen: an ihren exakten Platz oder in eines der mit „Ablage“ beschrifteten Regale (gibt es in jedem Stockwerk).

Manchmal stellt man erst beim Selbstverbucher fest, dass das ausgesuchte Buch nicht ausleihbar ist. In diesem Fall bitte nicht einfach liegen lassen, sondern beim Thekenpersonal abgeben, damit es schnell wieder an seinen Standort kommt.

Natürlich räumen wir auch regelmäßig auf und sammeln „herrenlose“ Bücher ein, aber wir freuen uns, wenn dies nur ganz wenige sind – nicht nur weil wir dann weniger zu tun haben, sondern vor allem weil dann weniger Bücher vermisst werden.

Fair play in der Bibliothek – Wasserflaschen

Eigentlich ist Essen und Trinken im Lesesaal der Bibliothek nicht erlaubt. Auf vielfachen Wunsch darf seit einigen Jahren Wasser in durchsichtigen, farblosen Plastikflaschen mitgenommen werden. Diese Ausnahme wird bei den derzeitigen Temperaturen sicher von allen Nutzerinnen und Nutzern sehr geschätzt.

Warum nur Wasser ? Niemand sitzt  gerne an einem mit Cola, Kaffee oder Saft verklebten Arbeitsplatz. Bücher und andere Medien, die mit solchen Flüssigkeiten verschmutzt wurden, müssen entsorgt und neu gekauft werden. Aber auch mit Wasser sollte natürlich vorsichtig umgegangen werden.

Warum Plastikflaschen ? Scherben mögen zwar Glück bringen, nicht jedoch auf der Treppe im Lesesaal, neben dem Kopiergerät oder in einem Gruppenarbeitsraum. Im Handel gibt es viele preiswerte und schöne wiederverwendbare Plastikflaschen, hier findet sicher jeder und jede sein/ihr Wunschdesign.

Warum farblose und durchsichtige Flaschen ?  Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Kontrolltheke und im Lesesaal sollen auf einen Blick erkennen, was in den Lesesaal mitgenommen wird. Ein Schlückchen probieren, an der Flasche riechen oder einen chemischen Test durchführen würde einfach zu viel Zeit kosten … .

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer !

Fair play in der Bibliothek – Garderobenschränke

Es gibt 454 davon – trotzdem reichen die zur Verfügung stehenden manchmal kaum aus: die Garderobenschränke im Foyer. Vor Betreten des Lesesaals werden Taschen und Jacken darin verstaut.

Das dient nicht nur dem Schutz des Bibliotheksbestandes, sondern ist auch eine Hilfe: man muss nicht sein ganzes Gepäck in der Bibliothek umherschleppen. Allerdings sind die Schließfächer nicht dazu gedacht als Gepäck-Depot für den ganzen Uni-Tag benutzt zu werden.

Deshalb bitte beim Verlassen der Bibliothek das Fach wieder frei geben, damit andere die Chance haben, einen Platz für ihre Utensilien zu finden.

Übrigens: Nach Schließung der Bibliothek am Abend werden die Schließfächer geleert. Eventuell noch darin verbliebene Dinge können am nächsten Tag (Montag bis Freitag) ab 10:00 Uhr als Fundsachen an der Ausleihtheke abgeholt werden.