Erste Etage geschafft!

Das RFID-Projekt in der Universitätsbibliothek kommt gut voran. Seit 1. Juli ist die Firma AGI – Information Management Consultants mit 4 mobilen Stationen – 7 Tage pro Woche – am Regal damit beschäftigt, den gesamten Freihandbestand auf RFID-Technologie umzurüsten. Für die 650.000 Bände sind insgesamt 3 Monate veranschlagt.
Nach 4 Wochen ist schon deutlich mehr als ein Drittel geschafft: das gesamte 1. OG ist fertig bearbeitet. Weiter geht’s im 2. OG, angefangen mit der Gruppe B (Theologie/Religionswissenschaft).

Während am Regal so fleißig gearbeitet wird, ist die UB im Hintergrund ebenfalls aktiv: Durch die Erfassung jedes einzelnen Bandes mit der RFID-Technik und Abgleich mit dem Bibliothekssystem fällt vieles auf, so dass wir das Projekt praktisch als Revision nutzen. Auch verstellte und teils jahrelang vermisste Bücher tauchen auf…

Aktueller Stand und weitere Informationen zum Projekt

Ja sind wir denn hier auf dem Bahnhof …

… so fühlt und hört es sich immer öfter an in unserer Unibibo – und ja, auch wenn wir uns über den Besuch fröhlicher und entspannter Menschen freuen – Gespräche und lautes Gelächter stören andere beim konzentrierten Arbeiten – die haben ja gerade nichts mitzulachen …

Wir vom Personal haben wirklich keine Freude daran, erwachsene Menschen um Ruhe bitten zu müssen, aber oftmals wird es einfach zu laut und wir müssen einschreiten, daher unser dringender Wunsch und Appell an alle Bibliotheksbenutzer/innen:

Aufgrund der offenen Bauweise unseres Hauses sollten bereits ab dem ersten Schritt durch die Eingangstüre Gespräche und Unterhaltungen in der Lautstärke gedämpft werden, das gilt auch beim Übergang aus der Cafeteria, besonders an den Garderobenschränken und vor der Ausleihtheke.

Auch wenn die Cafeteria voll ist – sich davor im Foyer zum Essen, Trinken und Reden niederzulassen, ist keine Lösung, sondern versperrt den Weg und transportiert die Café-Geräusche ungefiltert in die oberen Etagen. Auch Handygespräche bitte nur außerhalb der Bibliothek führen …

Diese Benutzungsbedingungen hat übrigens jede/r Einzelne mit der Unterschrift zur Anmeldung als Bibliotheksbenutzer/in anerkannt.

Danke für Ihr Verständnis und auf weiterhin gute Zusammenarbeit!

Ihre Bibliotheksmitarbeiter/innen

Transparenz ist wichtig …

Das gilt auch für Wasserflaschen, die in den Lesebereich der Bibliothek mitgebracht werden.
Hauptsache: transparent!

Ob sie farblos sind, leicht getönt oder etwas stärker getönt, darüber wollen wir nicht mehr diskutieren.
Wenn man von außen sehen kann, dass die Flasche nur Wasser enthält, ist das in Ordnung.
Auch Glasflaschen sind künftig erlaubt.

Weiterhin nicht zugelassen sind:
– undurchsichtige oder offene Gefäße (Thermosflasche, Becher etc.),
– andere Getränke (Tee, Kaffee, Limonade…) oder Essen im Bibliotheksbereich.
Zum Nachlesen: https://www.uni-erfurt.de/bibliothek/a-z/arbeit-vor-ort/#c45306

Wir hoffen, dass die Regelung so einfacher und plausibler ist als bisher.
Machen Sie mit – und sagen Sie uns Ihre Meinung:
https://www.uni-erfurt.de/bibliothek/service/information/meinung/

 

UB am 26. September geschlossen

Wegen notwendiger Wartungs- und Reinigungsarbeiten, die bei laufendem Betrieb nicht möglich sind, bleibt die UB Erfurt am Mittwoch, den 26.09.2018 ganztägig für die Benutzung geschlossen.

Ab 9 Uhr am 27.09. ist die Bibliothek wieder wie gewohnt geöffnet und freut sich über Ihren Besuch.

Fachportal Musik: zum Sehen und Hören

Die Virtuelle Fachbibliothek Musikwissenschaft (ViFaMusik) ist ein zentrales Informationsportal für Musik und Musikwissenschaft und bietet Zugang zu einem reichhaltigen Angebot an Fachinformationen und Internetressourcen.

Die ViFaMusik ist seit 2005 im Aufbau und wird seit 2014 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert als Bestandteil des “Fachinformationsdienstes Musikwissenschaft”. Sie wird kontinuierlich ausgebaut. Neben Plattformen für elektronische Publikationen und wissenschaftliche Kommunikation (für Musikwissenschaftler/innen mit „Experten-Login“) erschließt sie z.B.

  • umfangreiche biographische Sammlungen und andere Fachdatenbanken,
  • digitale Sammlungen verschiedenster Art, von IMSLP bis British Library Sounds
  • eine Audiosammlung mit Tondokumenten aus aller Welt
    und vieles mehr, was zum Stöbern, Lesen und Hören einlädt.

Kein Platz in der UB?

Größere Universitäten kennen das Problem schon länger: in Prüfungszeiten wird die Bibliothek verstärkt als Arbeitsort genutzt, und die freien Plätze werden knapp.

Hier ein paar Vorschläge für die „Hauptverkehrszeit“:

  • Plätze freigeben, wenn man sie länger nicht braucht – auch ohne „Parkscheibe“
  • für kleine Arbeitsgruppen findet sich oft noch eine Ecke im Kartenraum, im offenen Bereich am Haupteingang oder in der Cafeteria
  • im ganzen Haus fällt das Arbeiten leichter, wenn die Ruhe schon unten beginnt – im Foyer, vor den Garderobenfächern, auf den Treppen…

Fair bringt mehr – auch mehr ruhige Arbeitsplätze in der UB. Kommen Sie gut durch die Prüfungszeit!