Beides passt zusammen, denn wir möchten mit diesem Beitrag an den deutschen Sprach- und Literaturwissenschaftler Jacob Grimm, der am 4. Januar 1785 geboren wurde, erinnern. Sein Werk ist eng mit Leben und Schaffen seines jüngeren Bruders Wilhelm verbunden. Den meisten sind die Brüder Grimm durch die Sammlung der Kinder- und Hausmärchen bekannt, von denen auch in der UB zahlreiche Ausgaben in Printform, als Verfilmungen oder Hörbuch zu finden sind (GB 2706).
Für Sprachwissenschaftler ist hingegen das „Deutsche Wörterbuch“ („Der Grimm“) ein Begriff – das umfassendste Wörterbuch der deutschen Sprache, das sich vor allem durch die akribische Beschreibung der Wortbedeutungen und eine Vielzahl dafür aufgeführter Belegstellen auszeichnet. Der erste Band erschien 1854, der letzte, das Quellenverzeichnis, 1971. Inzwischen gibt es Neuausgaben und Überarbeitungen. So ist nicht nur das Wörterbuch selbst mit seinem Umfang und den für Sprachwissenschaftler und Sprachhistoriker wertvollen Einträgen interessant, sondern auch dessen Entstehungsgeschichte.
Wenn Sie die deutsche Sprache einmal aus einem neuen Blickwinkel kennenlernen möchten, finden Sie Printausgaben des Wörterbuchs im 1. OG der Bibliothek unter GB 1498 G864 und online unter http://dwb.uni-trier.de/de/die-digitale-version/online-version/



ten Sie heute auf Verfilmungen von Büchern des Schriftstellers Erich Kästner neugierig machen. Erich Kästner, geb. 1899 in Dresden, gest. 1974 in München, ist Vielen vor allem durch seine Kinderbücher bekannt. Bereits 1931 wurde sein Roman „Emil und die Detektive“ erstmals verfilmt, weitere Bearbeitungen folgten.

