Universität Erfurt

Bildung und Identität: 13.05.2011

„Bildung als Identitätssuche: Karl Philip Moritz´ Anton Reiser“ lautet der Titel der sechsten Veranstaltung der von FH und Universität Erfurt gemeinsam organisierten Ringvorlesung „Bildung und Bildungsideale“ am kommenden Dienstag, 17. Mai. Referentin des Abends ist Prof. Dr. Margret Kraul von der Universität Göttingen. Beginn ist um 18 Uhr im Festsaal des Erfurter Rathauses. Der Eintritt ist frei.

Was bedeutet Bildung für die Identität eines Menschen? Kann Bildung zu seiner „Ichfindung“ beitragen oder birgt sie auch eine Gefahr? Diesen und anderen Fragen geht Prof. Dr. Margret  Kraul anhand des psychologischen Romans „Anton Reiser“ nach. Der Roman nimmt die Biografie von Karl Philipp Moritz (1756-1792) auf und gilt als einer der ersten Romane, der den Menschen in der Moderne in seiner inneren Entwicklung und, damit verbunden, seinen Widersprüchlichkeiten zeigt.

Nächster Termin in dieser Reihe ist dann am Dienstag, 24. Mai, der Vortrag von Prof. Dr. Josef Römelt von der Universität Erfurt. Er spricht über „Behinderung und Bildungsgerechtigkeit – Sinn und Grenzen des Konzeptes der Inklusion“.

Näheres zum Programm gibt es auf der Webseite zu den Ringvorlesungen

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