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Charalampos Tsochos
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Charalampos Tsochos, geboren 1963 in Thessaloniki/Griechenland. Studium der Germanistik an der Aristoteles-Universität Thessaloniki (Diplom 1986). Ab 1987 Studium der Klassischen Archäologie und der Vor- und Frühgeschichte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und an der Universidad Autónoma Barcelona (Magister Artium 1994 in Tübingen). 1995-1997 Stipendium der Graduiertenförderung der Universität Tübingen. 1998 Promotion im Fach Klassische Archäologie an der Universität Tübingen mit dem Titel „Pompas pempein. Religiöse Prozessionen von der minoischen bis zur klassischen Zeit“. Bis März 2000 Praktikant beim Metzler-Verlag (Redaktion Neuer Pauly). Im Sommersemester 2000 Assistent am Institut für Klassische Archäologie der Universität Tübingen. Bis Januar 2001 Angestellter der 12. Ephorie in Epirus/GR (Ausgrabung von Nikopolis). Von Februar 2001 bis Januar 2005 im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Römische Reichs- und Provinzialreligion“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Erfurt am Forschungsprojekt „Religion in der römischen Provinz Makedonien“ beteiligt. Seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter im BMBF-Projekt „Mobilisierung von Religion in Europa“ an der Universität Erfurt (Bearbeitung des Teilprojektes 1.4 „Religion als Argument und kulturelle Ressource im geteilten Zypern“). Seit 2001 regelmäßig Leitung von Seminaren zur griechischen und römischen Antike.
 
 

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charalampos.tsochos@uni-erfurt.de - Stand: 26.11.07