Professorin für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Erfurt (seit 1999).
Unterrichtete zuvor an der Universität Konstanz, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder, sowie: J.W. Goethe-Universität Frankfurt/Main und Philipps-Universität in Marburg.
Diss. (1988) Sprachfiguren. Name - Allegorie - Bild nach Walter Benjamin, München 1991 (Neuaufl. 2001). Habilitation (1996), Prosopopoiia. Stimme und Text bei Brentano, Hoffmann, Kleist und Kafka (München 2000).
Bettine Menke studierte Philosophie und Germanistik an der Universität Konstanz.
Studium und Aufbaustudium unter anderem bei: Anselm Haverkamp, Wolfgang Iser, Renate Lachmann, Wolfgang Preisendanz, Albrecht Wellmer

       Schwerpunkte:
  • Literatur- und Texttheorie
  • Rhetorik
  • Dekonstruktion
  • Gender Studies
  • Poetische und Sakrale Zeichenordnungen (Stigmata)
  • Gedächtnis-Konzepte und Intertextualität
  • Barocke Techniken und Romantische Figuren (Allegorie, Concetto und Witz, Arabeske)
  • Rhetorik und Poetik des Wissens
  • Schrift, Bild, Stimme und Schall
  • Mythopoetische Figuren (Sirenen, Memnon)
  • Polargebiete der Literatur.

Prof. Dr. Bettine Menke






















 

 

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